Pfarre Lembach
 
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Guter Gott, wir danken Dir!

Das Erntedankfest 2016 stand im Zeichen des Dankes für unsere Kirche und für unsere Talente, die wir für die Kirche und für den Glauben einsetzen

(03.10.2016 - letztes Update: 03.10.2016 um 11:21:40)

Wir danken Gott für alle Gaben, die Er uns in Seiner Güte geschenkt hat: für die Früchte der Erde, aber heuer im Jubiläumsjahr „50 Jahre Kirchweihfest“ ganz besonders für unsere Kirche: für unser Gotteshaus, das unsere Vorfahren unter großem Arbeitseinsatz erbaut, nach den Brandkatastrophen in der Vergangenheit immer wieder aufgebaut und 1966 umgebaut haben und das wir 2007 renoviert haben. Wir danken Gott aber auch für die Talente, die Er uns geschenkt hat, damit wir in diesem Gotteshaus unseren Glauben feiern dürfen.

 

 

In diesem Gotteshaus beten wir um das Gedeihen der Feldfrüchte und um den Segen für unsere Arbeit. Du hast die Saat, die wir in die Erde gelegt haben, gesegnet. Heute bringen wir die Früchte und legen sie voll Dankbarkeit vor den Altar.

Guter Gott, wir danken Dir dafür!

 

 

Ich will die Talente, die ich von Gott bekommen habe, auch wirklich ausüben und leben. Guter Gott, Du hast das Talent zum Dienen als Mesnerin in mich hineingelegt. Ich habe dieses Talent gedeihen lassen. Die Frucht ist das Dienen an der Gemeinschaft und zur Ehre Gottes in diesem Gotteshaus.

Guter Gott, ich danke Dir dafür!

 

 

Guter Gott, du hast das Talent des kunstvollen Gestaltens in mich hineingelegt. Blumen sind Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit. Ich bringe diese Blumen in unser Gotteshaus. Mit meinem Talent schmücke ich Dein Haus, damit es schön aussieht und unser Auge erfreut. Die Schönheit dieses Blumenschmucks soll ein Abglanz Deiner Herrlichkeit unter uns sein.

Guter Gott, ich danke Dir dafür!

 

 

Guter Gott, Du hast mir das Talent zum Singen gegeben. Ich habe dieses Talent in mir wachsen lassen und setze es nun zu Deiner Ehre und Deiner Verherrlichung ein. Ich freue mich, dass ich bei den Gottesdiensten mit meinem Gesang Dich loben und preisen darf und auch die anderen Messbesucher beim Singen unterstütze.

Guter Gott, ich danke Dir dafür!

 

 

Dass ich hier als Ministrant vor Dir stehe, ist Frucht der religiösen Erziehung, die ich von meinen Eltern bekommen habe, und der Weitergabe des Glaubens in unserer Familie. Ich freue mich, dass ich als Ministrant bei jeder Heiligen Messe ganz in der Nähe von Gott bin und Ihm dienen darf.

Guter Gott, ich danke Dir dafür!

 

 

Ein Glaube ohne Taten ist tot. Dass ich hier heute und jeden Sonntag bei der Heiligen Messe bin, ist die Frucht meines Glaubens und meiner Liebe zu Gott. Mein Glaube wiederum ist Frucht der Erziehung meiner Eltern, Religionslehrer und der Verkündigung in der Kirche.

Guter Gott, ich danke Dir dafür!

 

Ein Glaube ohne Taten ist tot. Dass ich aus meinem Glauben Kraft für mein Leben im Alltag schöpfen kann, ist die Frucht Deiner Gnadengaben, der Sakramente:  Ich wurde ein Kind Gottes in der Taufe, ich bekomme täglich die Chance für einen Neubeginn durch das Sakrament der Vergebung, ich schöpfe Kraft durch das Sakrament der Eucharistie, wurde in meinem christlichen Handeln gestärkt im Sakrament der Firmung und ich bekomme Trost und Zuversicht im Sakrament der Krankensalbung.

Guter Gott, ich danke Dir dafür!

 

 

Ein Glaube ohne Taten ist tot. Dass wir dieses Gotteshaus haben, ist die Frucht des tiefen Glaubens unserer Vorfahren, die Frucht ihrer Arbeit und ihrer Spenden beim Bau und beim Umbau. Wir danken Dir, dass  hier in diesem Gotteshaus die Leute jeden Sonntag und jeden Tag während der Woche die Heilige Messe feiern können, und dass wir Diener hier in der Kirche haben –Priester, Mesner, Ministranten, Kirchenchor und Verantwortliche für den Blumenschmuck.

Aber der schönste Schmuck in der Kirche ist der betende Mensch.

Guter Gott, ich danke Dir dafür!

 

Die ganze Pfarrbevölkerung hat dieses Erntedankfest mit ihrem Gebet und Mitfeiern zu einem schönen Fest gemacht: Kindergartenkinder, Musikkapelle, Goldhaubengruppe, Feuerwehr und Kameradschaftsbund, Kirchenchor, Ministranten und Pfarrer Kasimir. Vergelt’s Gott auch den Bäuerinnen, die mit viel Liebe die Erntekrone gebunden haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Was ihr aussät, das werdet ihr ernten. Sät Liebe aus im Übermaß, dann werdet ihr auch Liebe ernten.“ 

 



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